Pflege

Allgemeine Gesundheit

Neben der richtigen Ernährung und ausreichend Bewegung und Beschäftigung gibt es einige Dinge, die zur Gesunderhaltung unerlässlich sind. Das meiste davon sind Kleinigkeiten, die aber zur täglichen Routine gehören sollten.

Da wäre zum Beispiel die allgemeine Kontrolle. Wirkt der Hund wach und munter? Sind die Augen klar? Bewegt er sich normal, oder wirkt etwas “verklemmt”? Kratzt er sich vermehrt? Frisst und trinkt er normal? Funktioniert die Verdauung? Wichtig ist weiterhin vor allem bei langhaarigen Hunden wie dem Silky, regelmäßig den Hund einmal leicht am ganzen Körper abzustreichen; zu leicht übersieht man sonst Zecken, Verfilzungen, Kletten, Grannen oder ähnliches! Auch die Pfoten sollte man regelmäßig kontrollieren, und zwar nicht nur von oben, sondern auch die Ballen und die Zehenzwischenräume. Gerade im Winter kann hier das Haar zwischen den Ballen schnell verfilzen und einen Knoten bilden, der die Pfoten zwischen den Ballen wund scheuert. Ebenfalls bei der Kontrolle nicht vergessen: Sind die Ohren sauber? Und wie sieht es mit dem Gebiss aus?

Im folgenden wird auf die einzelnen Punkte etwas näher eingegangen, allerdings mit Einschränkungen:

  • Es geht nur um die Aspekte, die die tägliche Pflege des Hundes betreffen. Bei Störungen oder Krankheitsverdacht unbedingt einen Tierarzt aufsuchen!
  • Obwohl die nötigen Pflegemaßnahmen grundsätzlich bei den meisten Hunden nötig sind, unterscheiden sie sich in Art und Ausmaß je nach Rasse oft gravierend. Ein Kurzhaarhund ist völlig anders in der Fellpflege als ein Langhaarhund, ein “Schlappohr” anders als ein Hund mit Stehohren usw. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich zentral auf den Australian Silky Terrier.
  • Vor allem die im Bereich Fellpflege gegebenen Hinweise beziehen sich ausdrücklich auf den Familienhund. Wer auf Ausstellungen gehen möchte, sollte sich vorher über die z.Zt. gängigen Trends  informieren!
  • Die hier gegebenen Pflegeempfehlungen entsprechen meinen bisherigen Erfahrungen (sowohl persönlich als auch von Menschen, die ich persönlich kenne). Sie erheben keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit!

Die Sinnesorgane: Augen, Ohren, Nase

Die Reihenfolge, in der die Sinnesorgane hier genannt sind, ist nicht zufällig gewählt. Am ehesten ergibt sich beim Silky bedingt durch seine Größe ein Kontrollbedarf der Augen, während die Nase eigentlich nur bei Krankheit eine Rolle spielt.

Die Augen sollte man regelmäßig kontrollieren, weil sie schnell gereizt werden können.
Durch die geringe Größe verbringt so mancher neugierige Silky mehr Zeit in der Zugluft vor einem Türspalt, als ihm gut tut. Die Folge kann eine Reizung der Bindehaut sein, erkennbar an den sichtbar geröteten Innenlidern. Ist nur eine Rötung vorhanden, kann man eine Selbstbehandlung mit Euphrasia-Tropfen aus der Apotheke riskieren. Dazu wird das untere Augenlid vorsichtig nach unten gezogen und die Tropfen in die dadurch entstandene “Tasche” geträufelt. Bitte auf ausreichend Abstand zwischen Ampulle und Auge achten! Erstens besteht sonst die Gefahr, den Hund bei plötzlichen Abwehrbewegungen am Auge zu verletzen, und zweitens sieht es für den Hund, der ja nicht weiß, dass man nur helfen will, schon sehr bedrohlich aus... Bemerkt man nach spätestens anderthalb Tagen keine Besserung, oder sieht man ein Sekret im Auge oder Augenwinkel, womöglich gar ein gelbliches, dann sollte der Weg zum Tierarzt führen!
Eine weitere Sache, auf die man achten sollte, sind Fremdkörper im Auge. Ein so kleiner Hund, der durch eine Sommerwiese springt, sammelt sich schnell allerlei Grassamen, Blütenreste und ähnliches ein. Meist tränt das schnell von allein heraus, man kann es aber auch mit einem angefeuchteten Tuchzipfel vorsichtig von außen in Richtung Augeninnenwinkel herausstreichen, wenn der Hund sich das gefallen lässt. Übrigens eine Sache, die man schon mit dem jungen Hund spielerisch üben sollte!
Eines aber bitte unbedingt beachten: Am Auge nur mit klarem Wasser arbeiten! Bitte nicht mit Kamillelösungen oder ähnlichem zu Werke gehen, das kann u.U. böse Reizungen ergeben!

Die Ohren kontolliert man regelmäßig, ob sie noch sauber sind. Sauber bedeutet hier aber nicht klinisch rein!!! Ein gewisses maß an Ohrsekret ist nötig und nützlich, schließlich ist das die Art, wie das Ohr sich von innen nach außen selbst reinigt. Überhaupt haben die Silkies als stehohrige Rasse vergleichsweise wenig Probleme mit den Ohren, so dass vor übermäßigen “Säuberungsaktionen” nur gewarnt werden kann. Werden die Haare an den Innenseiten der Ohren zu dicht, kann man das ein wenig ausdünnen; niemals würde ich die Haare, die aus dem Inneren des Ohres wachsen, jedoch völlig kürzen! Zum einen besteht dabei das Risiko, dass die abgeschnittenen Haare dabei ins Ohr fallen und dort Reizungen auslösen, und zum anderen bieten diese Haare gleichzeitig auch einen Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern. Was also ist nun mit sauber gemeint?
So lange kein deutlich sichtbarer Schmierfilm über dem ganzen Ohr liegt, ist alles im grünen Bereich. Die beste Kontrolle ist übrigens eine einfache Geruchsprobe! Einmal am Hundeohr geschnuppert, und man weiß sehr schnell, wenn etwas nicht stimmt.
Generell achten sollte man auf die folgenden Warnzeichen:

  • vermehrtes Kratzen am Ohr, Kopfscheuern
  • häufiges Kopfschütteln
  • schiefe Kopfhaltung
  • plötzliches “Fallenlassen”, Kippen oder Hängen eines Ohres

Bemerkt man eines dieser Zeichen, kann man zuerst selbst nachschauen, ob man von außen einen Fremdkörper im Ohr entdecken kann. Falls ja, und falls man ihn mit den Fingern erreichen kann, kann man versuchen, ihn selbst zu entfernen. Andernfalls bitte sofort zum Tierarzt - und vor allem NIEMALS selbst mit irgendwelchen Pinzetten im Ohr herumhantieren, oder wahllos etwas ins Ohr schütten!

Zähne

Hierzu gibt es allerlei, was uns die Industrie gerne verkaufen möchte, von Kausnacks über Zahnbürsten und Zahncremes (mit Hühnchengeschmack...) bis hin zu Werkzeug zur Zahnsteinentfernung. Sie alle mögen mehr oder weniger ihren Zweck erfüllen - aber ich brauche für meine Hunde nichts von alledem. Gesundes Futter, regelmäßig Knorpel oder auch mal ein Knochen zum Kauen, und Zahnstein oder Mundgeruch sind schlicht kein Thema. Und wenn eine Kaya als echter Zwerg mit über 9 Jahren noch alle Zähne hat, ein Glenny mit über 10 nicht nur vollzahnig, sondern auch ohne eine Spur von Zahnstein ist, dann spricht das doch für sich, oder?

Fellpflege

Wenn es etwas gibt, wofür wir noch mehr angeboten bekommen als für die Zähne unserer Hunde, dann ist es sicher die Fellpflege. Das Angebot hierzu ist nahezu unüberschaubar, und man kann getrost mindestens drei viertel davon ignorieren.

Zuerst und vor allem, das wichtigste Mittel für die Fellpflege:

Nein, das ist kein Scherz! Die mit Abstand größte Rolle für ein gesundes, glänzendes Fell spielt die Ernährung. Näheres dazu findet ihr auch hier auf der entsprechenden Seite, deshalb nur ganz kurz: Eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung spiegelt sich in einem gesunden, glänzenden Fell wieder, so einfach ist das. Wenn mein Hund trockenes Fell hat, dann gehört das Öl IN den Hund, nicht oben drauf!

Eine weitere Unsitte, offenbar gerade bei den Zwerghunden unausrottbar: Die Sache mit dem Baden. Vergesst es! Jedes noch so gut gemeinte Shampoo, jede noch so wertvolle Spülung tut vor allem eines: Sie bringt das natürliche Gleichgewicht des Haares durcheinander. Und ist das erst einmal passiert, wird der Hund schnell “strähnig”, der Schmutz haftet besser am Fell, und man muss öfter baden - was die Haarstruktur weiter irritiert, so dass der Hund... Na ja, eigentlich könnt ihr euch den Rest wohl selbst denken. Also: In die Tonne mit den ganzen Shampoos und Spülungen!
In der Regel reicht es selbst bei einem komplett “verschmadderten” Hund völlig aus, ihn mit etwas handwarmem Wasser (lieber etwas kühler als zu warm!) abzubrausen, schon ist er wieder wohnungstauglich. Wer weniger Angst um seine Möbel hat, kann den Hund auch einfach trocknen lassen und den Rest hinterher ausbürsten, funktioniert auch! Shampoo ist eigentlich nur in einer einzigen Situation vertretbar: Wenn der Hund etwas tolles wie etwa einen halb verwesten Fisch gefunden und sich genüsslich darin herumgewälzt hat... Ok, das überlebt daheim wahrscheinlich keiner, also gilt hier der Notfallplan - und beim nächsten mal besser aufpassen!

Kommen wir zu den Dingen, die tatsächlich Sinn machen. Denn eine regelmäßige Pflege ist schon ein Muss! Aber was genau braucht man nun dafür?

  1. eine ganz normale Haarbürste mit Noppen. Hiermit kann man das weitaus meiste erledigen. Bei kleinen Knötchen darauf achten, dass man sich von unten nach oben durcharbeitet, andernfalls tut man dem Hund weh und reißt eine Menge Fell mit aus. Für die normale Fellpflege reicht das aber völlig aus. Übrigens: Es ist ein absolutes Gerücht, dass man für die Fellpflege des Silkies täglich über eine halbe Stunde einplanen müsste! Das Fell dieser Rasse ist von der Struktur her feinem Menschenhaar sehr ähnlich, und ähnlich schnell geht es auch mit dem Bürsten!
  2. eine Naturhaarbürste. Sie dient vor allem dazu, feinen Staub aus dem Haar zu holen, wenn es einmal nötig ist (oder getrockneten Schmadder, siehe oben). Außerdem kann man damit das Fell “nachpolieren”, wenn man einmal besonders chick begleitet werden möchte *gg*
  3. ein feiner Kamm. Den braucht man manchmal, um Kletten oder ähnlich gemeine Dinge aus dem Fell zu bekommen. Aber auch vor dem Schneiden des Fells an den Pfoten ist so ein Kamm sehr nützlich. Damit bitte immer aufpassen, den Hund nicht ganz fies zu ziepen!
  4. eine Haarschere. Und bitte wirklich eine Haarschere verwenden, keine Küchenschere! Damit schneidet man feine Konturen, etwa an den Ohren, oder auch Verfilzungen (etwa durch Kletten), die man nicht mehr ausbürsten kann.
  5. eine Clipschere. Natürlich kann man auch eine kleine Schermaschine benutzen, die Frage ist halt, ob sich diese Anschaffung für einen einzelnen Zwerghund lohnt, den man sowieso nur an bestimmten Stellen freischneidet... Im Prinzip tut es das Handgerät jedenfalls auch. Verwendet wird die Clipschere für die Nasenpartie, die Rückseite der Ohren und die Flächen an den Pfoten. Für die Feinarbeiten verwendet man wieder die normale Schere.
  6. eine Krallenzange. Generell braucht man bei ausreichend Auslauf die Krallen nicht zu schneiden. Allerdings sollte man dennoch eine Krallenzange im Haus haben, denn die Daumenkrallen laufen sich naturgemäß ja nicht ab und müssen deshalb von Hand gekürzt werden.

 

Wie sieht nun das Haareschneiden beim Silky aus? Also, generell hat man nicht allzu viel zu tun. Das Fell an den Pfoten sollte kurz sein, das ist praktisch weil nicht so viel hängen bleiben kann; dabei bitte die Unterseiten der Pfoten nicht vergessen!  Das meiste aber spielt sich im Bereich des Kopfes ab. Hier wird die Nasenpartie geschnitten, allerdings je nach Typ des Hundes. Kaya etwa hat eine sehr kleine, spitze Schnauze; bei ihr kürze ich nur die Haare auf dem Nasenrücken und den Bereich zwischen den Augen. Glenny dagegen hat einen durchaus kräftigen Fang und viel Fell, deshalb halte ich bei ihm das Haar an der ganzen Schnauzenpartie kurz (wie es übrigens im Herkunftsland Australien auch üblich ist). Außerdem sollen die Ohren von langem Haar frei sein. Der Einfachheit halber hier statt langer Erklärungen Bilder von Glenny vorher und nachher:

vorher

nachher

Man kann gut erkennen, wie vorher das wachsende Haar allmählich in Richtung Augen ging. Lässt man das zu lange so wachsen, kann es zu Reizungen an den Augen kommen. Auf dem “Nachher-Bild” sieht man dagegen deutlich, dass die Augen trotz generell langen Fells komplett frei sind.

Tja, und im übrigen sind die Silkies sehr natürliche Schönheiten, da darf es wachsen wie es mag, auch der Scheitel fällt von ganz allein. Eine kleine Einschränkung gibt es: Laut Standard soll das Fell auch an der Rute geschnitten werden. Bei Glenny, der leider noch kupiert ist, mache ich das auch, dort macht es Sinn. Kaya dagegen mit kurzgeschnittenem Fell an der Rute - sorry, das würde einfach nur dämlich aussehen, sie darf ihr “Fähnchen” wehen lassen wie es wächst!

Zecken und sonstige Gemeinheiten

Immer wieder sammeln sich Hunde unterwegs das eine oder andere ein, man sollte also besser darauf vorbereitet sein.

Trotz aller Präparate bringt z.B. jeder Hund früher oder später auch einmal eine Zecke mit. Das wichtigste ist dann, sie möglichst schnell und richtig zu entfernen.

Als erstes kommt entweder eine Zeckenzange oder ein Zeckenhaken zum Einsatz. Mit der Zange versucht man, die Zecke möglichst dicht an der Haut zu packen. Dabei ist es wichtig, niemals den Körper der Zecke zu quetschen! Denn dadurch würde der u.U. infizierte Inhalt der Zecke quasi in den Hund hineingedrückt, und das möchte man ja tunlichst vermeiden. Dann kann man die Zecke herausdrehen oder gerade Ziehen - wobei ich persönlich mit dem Drehen die weitaus besseren Erfahrungen gemacht habe, dabei lassen die Zecken nämlich los und man kann sie komplett entfernen.
Ähnlich wie die Zange funktionieren die Haken, nur dass man hier die Gefahr des Ausquetschens nicht hat: Man schiebt den Haken mit der Öffnung voran direkt über der Haut des Hundes auf die Zecke, die dadurch in dem schmaler werdenden V-förmigen Spalt eingeklemmt wird. Nun kann sie nichts mehr “ausspucken” und kann einfach entfernt werden. Nachteil ist hierbei, dann sich die Haken an manchen engen Stellen bei einem Kleinhund nur schwer anwenden lassen.

Wenn dann die Zecke draußen ist - und erst dann! - kommt das Ballistol (oder ein vergleichbares Mittel) zur Anwendung. Es wird auf die Bißstelle getupft, um eine spätere Entzündung zu verhindern und die Wundheilung zu beschleunigen.

Ein wichtiger Punkt, der gerne übersehen wird: Wohin nun mit der entfernten Zecke? Die sind nämlich äußerst robust und leider auch vermehrungsfreudig! Also bitte nicht in der Toilette herunterspülen, sie können extrem lange die Luft anhalten und landen in der Kanalisation dann im Zecken-Schlaraffenland. Knacken ist nicht jedermanns Sache - meine auch nicht! Was also tun? Raucher nehmen oft einfach ihr Feuerzeug zur Hand, feuerfest sind selbst Zecken nicht. Auch gut funktioniert übrigens Wasser mit einem Schuss Spülmittel, das überlebt keine Zecke. Wer dann noch ganz sicher gehen will, bemüht die Mikrowelle... Jaaa, bei Zecken kann ich echt fies werden!

Weitere ungebetene Parasiten, die sich die Hunde gerne einsammeln, sind die Grasmilben. Man kann sie auch mit bloßem Auge, spätestens aber mit einer Lupe erkennen: Kleine orangefarbene Pünktchen vor allem an den Pfoten und den Innenseiten der Oberschenkel, bei kleinen Hunden manchmal auch unter den Achseln, sehen sie harmlos aus und jucken entsetzlich. Begegnen kann man ihnen mit Essigwasser, das tötet die Milben, nimmt den Juckreiz und beruhigt die Haut.

Nicht jede Gefahr ist aber tierischer Natur. Ein besonderes Augenmerk sollte man vor allem in trockenen Sommerphasen auch auf Grannen haben. Diese langen “Borsten” am Ende vieler Gras- oder Getreideähren sehen zwar harmlos aus, können aber böses Anrichten. Durch ihre rauhe Oberflächenstruktur bleiben sie schnell im Fell der Hunde hängen. Beim Versuch, sie herauszuziehen, oder auch einfach durch die Bewegung, bohren die Hunde sich dann schnell die Spitzen dieser Grannen in die Haut. Wo nun ein normaler Fremdkörper relativ schnell abgestoßen wird, wandern die Grannen wiederum aufgrund ihrer Struktur immer tiefer, bis sie dann irgendwann verkapseln und herauseitern - das gibt dann richtig große Entzündungen und tiefe “Löcher”. Noch gemeiner wird es, wenn sich so eine Granne gar ins Ohr oder Auge verirrt - Vorsicht ist also geboten!

Vergleichsweise harmlos sind da noch die Kletten. Primär verhaken sie sich im Fell und verursachen dort starke Verfilzungen - und das geht ruckzuck! Die eigentliche Gefahr dabei besteht dann, wenn der Hund versucht, sich die Klette auszureißen, und einen Teil davon verschluckt. Durch ihre kleinen Widerhaken bleiben die Kletten nämlich auch im Rachenraum stecken und verursachen dort Reizungen bis hin zu Erstickungsanfällen. Deshalb, nach einem Sommerspaziergang den Hund immer generalreinigen - Zeit hin oder her!

Aber auch der Winter ist nicht so ganz ohne. Hier bilden Streusalz und Eisklumpen die größten Problembereiche. Deshalb ist im Winter die Pflege der Pfoten besonders wichtig, vor allem sollte das Fell zwischen den Ballen sorgfältig kurz gehalten werden, damit sich dort keine Eisklumpen bilden können. Und noch etwas zum Thema Eisklumpen: Zum Auftauen sollte man den Hund nicht föhnen, das macht die Haarstruktur kaputt und verwirrt zudem seine innere Temperaturregelung. Statt dessen entweder von selbst auftauen lassen, oder mit etwas max. lauwarmem Wasser abbrausen (das spült dann auch eventuelle Reste von Streumitteln mit weg).

[Aktuelles] [Glenny & Kaya] [Sandor] [Hundesport] [Allgemeines] [Ernährung] [Beschäftigung] [Pflege] [Calming Signals] [Dies und Das] [sonstige Fotos] [Kontakt, Links,  Gästebuch] [In Memoriam] [Impressum]