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Expedition zu den Gipfeln des Himalaya - der Tag vor dem Aufbruch
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Morgen soll es also losgehen. Ich, Expeditionsleiter Sandor, und meine treue Gefährtin Kaya genießen einen letzen beschaulichen Abend am Fuße des gewaltigen Gebirges. Schon seit einiger Zeit trainieren wir fleißig bei jedem Wetter, um uns für diese Tour richtig fit zu machen:
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Jetzt kann ich nur hoffen, dass unsere Vorbereitungen ausreichend waren und wir den Strapazen, die vor uns liegen, auch gewachsen sind.
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Tag 1
Der erste Tag verläuft wie erwartet weitgehend ereignislos. Wir sind gezielt bei gutem Wetter aufgebrochen, und so kommen wir gut voran.
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Bei einem kurzen Zwischenstopp muss sogar Kaya zugeben, dass diese Aussicht schon die Mühe wert ist.
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Noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wir das erste Hochplateau - ich kann nur hoffen, dass alles weiter so gut läuft.
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Tag 2
Allmählich wird der Aufstieg beschwerlicher. Tückische Bodenverhältnisse machen immer größere Vorsicht und so manchen Umweg nötig. Sonst aber keine weiteren Vorkommnisse.
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Am Ende dieses Tages jedenfalls ist Kaya zwar etwas schwindelig von der Höhe, aber durchaus noch fit.
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Tag 3
Unser Glück hat leider nicht angehalten. Es wird zunehmend düster, offenbar zieht ein Unwetter auf.
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Ich beginne mir Sorgen zu machen. Kaya ist trotz guter wetterfester Ausrüstung den Unbillen der Witterung nicht in gleichem Maße gewachsen wie ich. Hoffentlich hält sie durch!
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Dennoch, wir müssen weiter, und ausgerechnet heute gilt es einen tückischen Bergkamm zu überqueren!
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Aber trotz aller Widrigkeiten: Wir haben es geschafft und ein weiteres Etappenziel erreicht! Heute gehen wir früh schlafen, denn morgen liegt der wohl anstrengendste Teil des Aufstiegs vor uns.
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Tag 4
Es kommt doch etwas anders als gedacht. Kaya ist erschöpft, und der letzte Teil des Aufstiegs wird noch einmal alle Kräfte abverlangen. Wir sprechen lange darüber, aber dann steht die Entscheidung fest:
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Kaya wird nicht mit bis zum Gipfel kommen, sondern sich auf das sichere untere Plateau zurückziehen und ein wenig ausruhen.
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Ich gehe also allein weiter. Über diesen letzten Teil möchte ich nur so viel sagen: Es war genau so kalt und hart, wie ich es mir vorgestellt habe. Zum Glück hat Kaya auf dieses letzte Stück Strecke verzichtet, hier oben gefriert einem der Atem an der Nase - aber das Erlebnis ist es Wert, ich bin auf dem Gipfel der Welt angekommen!!
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Tag 7 - das Ende der Expedition
Der Abstieg ist geschafft. Zu Beginn lief alles noch wie geplant, es war zwar zum Teil sehr steil, aber durchaus machbar.
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Doch plötzlich wurde der Himmel finster - ein Sturm zog auf!!
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Jetzt hieß es, mit einem beherzten Sprung in die Tiefe um mein Leben zu laufen!
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In rasender Geschwindigkeit versuchte ich, dem drohenden Unheil zu entkommen...
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Nur unter extremstem Einsatz gelang es mir, gerade noch einmal davon zu kommen!!
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Unten traf ich dann auch endlich meine tapfere Gefährtin Kaya wieder, die zum Glück rechtzeitig bemerkt hatte, wie groß die Gefahr werden würde, und sich in Sicherheit gebracht hatte.
Und so endet eine große abenteuerliche Expedition, die sicher nicht unsere letzte sein wird!
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Expeditionstagebuch Ende
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