Ausbildung

Auch aus Klein-Sandor soll ja mal was werden - und früh übt sich, oder wie heißt es so schön?!

Also sind wir schon fleißig dabei, die ersten kleinen Übungen anzuclickern. Die Grundstellung findet er schon richtig schick, die ersten Schritte Fußgehen klappen auch schon, Sitz und Platz geht ebenfalls. Aber das bedeutet natürlich nun nicht, dass wir schon ein großes Programm laufen! Vielmehr gibt es immer mal wieder winzige Sequenzen, in denen wir das eine oder andere durchgehen. Und das wichtigste Ziel haben wir dabei schon erreicht: Sandor liebt diese Spiele, und bemüht sich um Konzentratioin wie nirgends sonst.

Um die ersten Schritte so richtig dokumentieren zu können, habe ich mir nun eine Kamera ausgeliehen und jemanden gebeten, das aufzunehmen. Dafür war die Übungseinheit auch viel länger als normal, aber der kleine Kerl hat schon tapfer durchgehalten, trotz Ablenkungen (Kamerafrau, erste ankommende Gruppenteilnehmer mit Hund...)

Guckt mal, wie er dabei lacht!!!

 

 

Sandor mit 5 1/2 Monaten an der “Babybox”...

Damit wir da nicht solche Probleme bekommen, wie vor allem Kaya sie hat - sie erkennt die vergleichsweise riesige Box einfach nicht räumlich - fange ich mit Sandor in einer Miniversion an. Diese wird erst nach und nach größer werden; ich bin schon ganz gespannt, ob das so funktioniert wie ich mir das denke!
Im Augenblick jedenfalls findet er die Sache bereits ziemlich lustig. Selbst heute nach dem plötzlichen Hitzeeinbruch ist er noch fröhlich dabei:

 

Nachdem die Geruchsunterscheidung mit Glenny und Kaya sich so schwierig gestaltet hatte, habe ich mir gedacht, ich fange das mit Sandor (6 Monate) schon mal spielerisch etwas an. Nun hat er sich am Vorabend nach ca. 1 Woche Spielerei bei Kaya dazwischen gedrängelt und nach nur wenigen Fehlversuchen (ich bringe mal irgendeins, wird schon toll sein) hatte ich das Gefühl, es hat einen richtigen Click getan im Kopf. Und dann, am nächsten Abend, einfach so, ist das hier passiert, was ich ganz spontan mit auf dem Wohnzimmertisch gestellter Kamera festhalten musste:

 

Sandor ist ja von sich aus sehr ablenkbar. Nach dem Seminar letztes Jahr habe ich mir also dreimal selbst auf den Kopf gehauen, dass ich daran ja schon früher hätte denken können, und habe mit dem Terrorkrümel gezielt Ablenkungstraining durchgeführt.
Jetzt habe ich mir gestern endlich eine kleine Videocam geleistet, und deshalb heute bei Regenwetter unser “Wohnzimmertraining” festgehalten. Und ich finde, das macht er inzwischen schon richtig fein!

 

Und noch ein Spiel für trübe Winterabende daheim: Such die Grundstellung! Sandor arbeitet mit Eifer, aber vor allem auch Überlegung. Kaya dagegen - nun ja, sie setzt eher auf doppelten Eifer!

 

Die Ablenkbarkeit ist im Augenblick das größte Thema. Er gibt sich einerseits zwar alle Mühe, aber wenn der Kopf eben bei zwei Dingen gleichzeitig ist, dann ist es schwer, richtig korrekt zu arbeiten. An diesem Tag wehte ein kräftiger Wind, also flatterten ein  paar Planen immer mal wieder - im Nachbargarten tobte die Airdalehündin - und dann war da auch noch die Frau mit der Kamera... Ganz schön schwer für den Sandorkrümel, aber er bemüht sich! Obwohl man natürlich so einige Schlampereien sieht...

 

Neues vom Terrorkrümel mit inzwischen knapp anderthalb Jahren - diesmal ein paar Fotos!

Sieht doch schon ganz gut aus, nicht wahr? Jetzt muss das ganze “nur noch” kontinuierlich werden...

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